Für Eltern von 16- bis 24-Jährigen
Sie sehen Ihr Kind verschwinden.
Hinter einem Bildschirm.
Die Noten sinken, der Schlaf leidet, Gespräche enden nach einem Satz. Regeln, App-Limits, WLAN aus: alles probiert, nichts hat gehalten. Es gibt einen dritten Weg.
Unverbindlich anschreibenSie schreiben, ich antworte persönlich. Das kostenlose Erstgespräch (30 Min.)
vereinbaren wir danach bequem über Calendly.
Sie kennen das vermutlich.
Vier Sätze, die ich von Eltern immer wieder höre:
Warum Verbote scheitern.
Und was stattdessen wirkt.
Mit 16 bis 24 ist Ihr Kind mitten in der Autonomiephase. Jede Regel von außen ist in diesem Alter ein Angriff auf die Selbstbestimmung, und das Gehirn reagiert darauf mit Widerstand, nicht mit Einsicht. Deshalb hat das WLAN-Abdrehen Streit erzeugt, aber keine Veränderung.
Dazu kommt: Der Griff zum Handy ist kein bewusster Entschluss, den man verbieten könnte. Er ist ein automatisches Muster im Unterbewusstsein, trainiert durch tausende Wiederholungen und von Apps, die von Experten genau dafür gebaut wurden. Willenskraft verliert gegen dieses Muster fast immer, bei Erwachsenen übrigens genauso.
Genau dort setzt Hypnose-Coaching an: am Muster selbst, nicht am Symptom. Nicht gegen den Willen Ihres Kindes, sondern mit ihm. Ihr Kind will nämlich in den meisten Fällen selbst raus aus dem Strudel. Es weiß nur nicht, wie.
Wichtig für Ihre Einordnung: Ich bin Hypnose-Coach, kein Therapeut und kein Arzt. Mein Programm richtet sich an gesunde junge Menschen, die ein Verhaltensmuster ändern wollen. Sollte im Erstgespräch etwas auftauchen, das in ärztliche oder psychotherapeutische Hände gehört, sage ich Ihnen das offen.
Das 21-Tage-Programm.
Drei Säulen, ein messbares Ziel.
Kein loses „komm mal zur Hypnose", sondern ein strukturierter Prozess mit klarem Anfang, klarem Ende und einem Ergebnis in Zahlen.
Hypnose vor Ort
Drei Sitzungen à 60 bis 90 Minuten, als Hausbesuch bei Ihnen (Raum Mödling, Baden und Umgebung), online oder in Alland. Elman-Methode, keine Show. Bei Minderjährigen sind Sie während des Termins im Haus, dieses Schutzkonzept ist fixer Teil meiner Arbeitsweise.
WhatsApp-Begleitung
Zwischen den Sitzungen ist Ihr Kind nicht allein: Suggestionen, Impulse und Fragen kommen direkt aufs Handy. Ausgerechnet dorthin, ja, mit Absicht: Das Gerät wird vom Problem zum Werkzeug.
Workbook mit Freischaltung
Sitzung 2 und 3 gibt es erst, wenn der Workbook-Teil davor ausgefüllt ist. Eigenverantwortung ist Bestandteil der Methode, nicht Beiwerk. Ihr Kind arbeitet aktiv mit, oder das Programm findet nicht statt.
Messbar statt gefühlt: Tag 1 gegen Tag 21, echte Bildschirmzeit aus den Systemeinstellungen. Das Ziel ist weniger Handy aus innerem Antrieb. Wenn ich das für Ihre Situation nicht für erreichbar halte, sage ich es im Erstgespräch ehrlich.
So läuft es ab, Schritt für Schritt.
WhatsApp-Nachricht von Ihnen
Kurz und formlos. Sie schreiben mit mir persönlich, nicht mit einem Bot. Danach schicke ich Ihnen den Calendly-Link für das Erstgespräch.
Erstgespräch mit Ihnen
30 Minuten, kostenlos, zunächst ohne Ihr Kind. Sie schildern die Situation, ich sage Ihnen ehrlich, ob und wie ich helfen kann.
Kennenlernen mit Ihrem Kind
Freiwillig und auf Augenhöhe. Ohne die Bereitschaft Ihres Kindes starte ich nicht, das ist Bedingung.
Messen, dann 21 Tage
Bildschirmzeit festhalten, dann das Programm: drei Sitzungen, WhatsApp-Begleitung, Workbook mit Freischaltung.
Ergebnis vergleichen
Screentime vorher gegen nachher. Und Sie sehen selbst, was sich zuhause verändert hat.
Sie möchten direkt einen Termin? Erstgespräch über Calendly buchen
Was Sie von mir erwarten können.
Schutzkonzept
Bei Minderjährigen ist immer ein Elternteil im Haus, ohne Ausnahme. Die Sitzungen finden bei Ihnen zuhause, online oder in Alland statt. Sie kennen jederzeit den Rahmen, das schützt Ihr Kind und auch mich.
Schweigepflicht
Was Ihr Kind in der Sitzung bespricht, bleibt vertraulich. Dieses Vertrauen ist die Grundlage der Arbeit, und Jugendliche spüren sofort, ob es echt ist. Ausnahme: Gefährdungen wie Drogen oder Selbstverletzung, da informiere ich Sie.
Freiwilligkeit
Ich überrede niemanden. Ihr Kind muss selbst bereit sein, sonst starte ich das Programm nicht. Das schützt Sie auch vor einer Investition, die nichts bringen würde.
Messbarkeit
Keine vagen Versprechen: Die Screentime vor und nach den 21 Tagen ist der ehrliche Maßstab. Wenn ich nicht helfen kann, sage ich es Ihnen im Erstgespräch.
Wer mit Ihrem Kind arbeitet.
Ich bin Fabian Fehervary. Mein Name ist ungarisch und bedeutet „von der weißen Burg": ein geschützter, klarer Raum, in dem Veränderung möglich wird. Als Schüler hatte ich selbst eine Blockade, gegen die keine Disziplin ankam: massive Prüfungsangst. Gelöst hat sie mein Mentor, mit Hypnose, in drei Sitzungen. Ich kenne also beide Seiten des Sessels.
Ich arbeite bewusst mit maximal 3 Klienten gleichzeitig. Nicht als Marketing-Trick, sondern weil echte Veränderung bei einem jungen Menschen individuelle Aufmerksamkeit braucht. Ihr Kind ist bei mir kein Fall unter vielen, es ist eines von drei.
Fragen, die Eltern mir stellen.
Zwei Werkzeuge für heute.
Der Eltern-Guide (kostenlos)
„5 Zeichen, dass Ihr Kind die Kontrolle verliert", mit konkreten ersten Schritten für zuhause. Direkt als PDF, ohne Anmeldung.
Guide herunterladen (PDF)Der Selbsttest (für Ihr Kind oder Sie)
12 Fragen, 2 Minuten. Ihr Kind kann ihn diskret selbst machen. Oder Sie beantworten ihn aus Elternsicht und bekommen eine erste Einschätzung.
Selbsttest öffnenDer erste Schritt
gehört Ihnen.
Ich arbeite mit maximal 3 Klienten gleichzeitig. Schreiben Sie mir unverbindlich, ich antworte persönlich. Im Erstgespräch klären wir ehrlich, ob das Programm zu Ihrem Kind passt. Wenn nicht, sage ich Ihnen das auch.
WhatsApp schreibenUnverbindlich · persönliche Antwort · Termin danach bequem über Calendly